Archiv der aktuellen Meldungen 2003

Das Interesse an alten Obstsorten wächst stetig! (27.11.2003)
Die Weide als Multitalent  (hinzugefügt: 13.11.2003)
Die Else im Lauf der Zeit  (hinzugefügt: 05.11.2003)
Obstsammelaktion am Herrenhaus  (hinzugefügt: 28.10.2003)
Frosch- und Libellenrettungsaktion im Jammertal   (hinzugefügt: 21.10.2003)
Neue Heimat für seltene Wassertiere   (hinzugefügt: 17.10.2003)
Lieselore Curländer Patin für Willi   (hinzugefügt: 02.07.2003)
Ministerin Bärbel Höhn bei 10. Geburtstag der Biologischen Station    (hinzugefügt: 24.06.2003)
10 Jahre Biologische Station Ravensberg (hinzugefügt: 30.05.2003)
Neue Website geht online (hinzugefügt: 30.05.2003)
Seminare im Herbst: Obstbaumschnitt (hinzugefügt: 30.05.2003)

 

 

Von Biesterfelder Renette bis Prinzenapfel – das Interesse an alten Hochstammobstsorten wächst stetig!

Im Rahmen des erfolgreichen Obstwiesenprojektes verteilte die Biologische Station Ravensberg im achten Jahr erstmals über 350 Obstbäume. Die vorbestellten Bäume wurden am Freitag den 21. November von den Abnehmern abgeholt.

In den letzten Jahren ist das Interesse am Erhalt und der Neuanlage von Streuobstwiesen mit historischen Hochstammobstbäumen erfreulich stark gewachsen. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, welche Sorten für die Neu- oder Nachpflanzung in unserer Gegend geeignet sind. Im Rahmen ihres erfolgreichen Obstwiesenprojektes (2.543 Bäume wurden in 8 Jahren verteilt) hilft die Biologische Station interessierten Obstwiesenbesitzern bei der Auswahl passender Sorten. Es wird vermehrt auf historische, in unserer Region beheimatete Sorten zurückgegriffen, die häufig robust, reichtragend und an das heimatliche Klima angepaßt sind. Mit Unterstützung der „Sparkassen-Stiftung Natur und Umwelt“ und anderen Spendern kann die Biologische Station auch in diesem Jahr 350 Apfel-, Birnen-, Zwetschen- Kirsch- und Walnußbäume als Hochstämme abgeben.

Weitere Infos auf dieser Homepage unter Projekte/Obstwiesen

 
"356" auf einen Streich



 

Die Weide als Multitalent

Seit nunmehr 7 Jahren schneiden die Mitarbeiter der Biologischen Station mit ihren Zivildienstleistenden und Praktikanten im Freiwilligen Ökologischen Jahr Kopfbäume im Kreisgebiet – vor allem diejenigen, deren Pflege schon seit langem nicht mehr durchgeführt wurde. In diesen Tagen startet nun die neue Schnittsaison 2003/2004.

Die Weide ist ein wahres Multitalent. Seit Jahren hält sie als grünes Baumaterial Ein-zug in Kindergärten, Schulen und auch in Privatgärten. Mit viel Phantasie und etwas Geschick entstehen Tipis, Schiffe, Schlangen, Irrgärten oder Zäune. Das notwendige Baumaterial aus Ruten und Stangen fällt beim Schnitt der Kopfweiden an.

Die Biologische Station bietet komplette Bausätze mit Schnittmaterial gegen eine Aufwandsentschädigung an. Interessierte können sich ab jetzt bei der Biologischen Station melden!!

Weitere Infos auf dieser Homepage unter Projekte/Kopfweiden

 
Zivi bei der Arbeit

 

Die Ausstellung "Die Else im Lauf der Zeit" jetzt in Bünde zu sehen!

Jeder kennt sie, die Else. Oft gerade, selten kurvig fließt sie gemächlich zur Werre hin. Doch gibt es weitaus mehr über den Fluss zu berichten, als dass die Else durch eine Bifurkation (Flussgabelung) der Hase bei Gesmold entsteht.

Wie die Else sich im Lauf der Zeit gewandelt hat, verdeutlicht nun unsere Ausstellung, die seit dem 05.11.2003 im Bünder Rathaus zu sehen ist.

Die Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten im Erdgeschoss des Rathauses besichtigt werden.

Die Ausstellungseröffnung ist auch in einem Artikel der "Neuen Westfälischen" nachzulesen.

 
Plakat zur Ausstellung

Die 5. Obstsammelaktion am Herrenhaus

Auch dieses Jahr hat die Biologische Station Ravensberg im Rahmen ihres erfolgreichen Obstwiesenprojektes Fallobst angenommen. Die ungespritzten Äpfel von Streuobstwiesen und Hausgärten der Umgebung wurden in Säcke verpackt, vom Aufpreisvermarkter Hans-Joachim Bannier vorort gewogen, und anschließend zur Mosterei gebracht. Dort wurde in einer gesonderten Pressung ein naturtrüber Apfelsaft hergestellt.

Insgesamt wurden an zwei Tagen 2,6 t Äpfel gesammelt

 
Abwiegen des Obstes

 

Frosch- und Libellenrettungsaktion im Jammertal

1981 wurden auf der Wiese am Mühlenteich an der Straße "In der Landwehr" durch den "Grünen Kreis" 2 Artenschutzteiche angelegt. In diesen Stillgewässern haben viele Libellenarten, Wasserkäfer und Molche eine Heimat gefunden. Frösche und Kröten erfreuen uns jedes Frühjahr mit Ihrem Konzert.

Im Frühjahr 2002 mussten wir feststellen, dass die Artenschutzteiche durch Gräben mit dem Bach, der Holtbeke, verbunden sind. Dieses hat für die Lebensgemeinschaft der Teiche wie auch für die Lebensgemeinschaft des Fließgewässers fatale Folgen. Über die Verbindung zum Bach wird Schlamm in die Teiche eingetragen, so dass diese viel schneller verschlammen und dann verlanden. Außerdem gelangen räuberische Fische in die Artenschutzgewässer und fressen z.B. Kaulquappen und Libellenlarven.
Auch das Fließgewässer leidet unter dieser Situation.

 
Carola Fürste, Henrik Bohl, Gabriele Potabgy Mariette Kraat und Philipp Oberbremer legen Hand an, um die Biosysteme in Stedefreund wieder zu trennen





Mariettes Hund "Spot" buddelt eifrig mit

Um die negativen Auswirkungen zu stoppen, haben wir, die Mitarbeiter der Biologi-schen Station, im Herbst 2002 diese Gräben mit Spaten verstopft. Leider war diese Aktion nicht von anhaltendem Erfolg. Mit Geldern der Sparkassenstiftung Natur & Umwelt erhalten wir jetzt die Möglichkeit die Gräben mit dem Bagger zu verstopfen um die Heimat der Tiere zu retten.

Diese Aktion ist auch in einem Artikel der "Neuen Westfälischen" nachzulesen.

 

Neue Heimat für seltene Wassertiere

Die Sparkassenstiftung Natur & Umwelt finanziert die Anlage eines Schauteiches gegenüber des Herrenhauses für die Biologische Station Ravensberg.

Leider befinden sich meistens geeignete Gewässer, an denen das Leben im Teich und Drumherum gezeigt werden kann, im Naturschutzgebiet oder geschützten Landschaftsbestandteilen und machen damit ein Betreten und Befangen mit den damit verbundenen Störungen unmöglich.

 
Ausbaggern des Schauteiches

Auch Fischteiche außerhalb der Naturschutzgebiete sind aufgrund ihrer steilen Ufer und Tiefe für solche Untersuchungen nicht geeignet.
Zusätzlich gibt es kaum geeigneten Gebäude in unmittelbarer Nähe, welche eine Nachuntersuchung mit Binokularen ermöglichen würde.
Das Herrenhaus bietet räumlich optimale Gegebenheiten, zumal hier auch die entsprechenden Materialien (Bücher, Becherlupen, Siebe) vorhanden sind.

Heute wird deshalb ein solcher Schauteich am südlichen Ufer des Rehmerloher Baches, gegenüber der Biologischen Station anlegen. Der Teich wird etwa eine Größe von 15 x 10 m haben und ca. 1m tief sein. Wichtig sind die sehr flachen Ufer. Nur dann können Frösche, Molche und Kröten hier eine Heimat finden. Auch Tiere wie z.B. Libellen mit so wohl klingenden Namen wie Blaugrüne Mosaikjungfer und Becher-Azurjungfer oder Wasserwanzen wie den Rückenschwimmer oder dem Wasserskorpion und viele andere finden nur eine Heimat wenn die Ufer des Artenschutzteiches flach sind und doch mindestens eine 1m tiefe, frostfreie Stelle aufweisen. Fische sind in dem Gewässer nicht gewünscht da sie auf ihrem Speisezettel den Laich und die Larven der Amphibien und vieler schutzwürdiger Wasserinsekten haben.
Mindestens ein bis zwei Jahre dauert es bis sich Fauna und Flora eingefunden hat. Dann bietet sich die Möglichkeit diese Tiere und Pflanzen bei unseren Exkursionen an diesem Schauteich zu beobachten.

Möglich ist die Anlage des Teiches nur mit der Finanzierung durch die Sparkassenstiftung Natur & Umwelt und Zustimmung des Eigentümers Herrn Kämper.




Lieselore Curländer Patin für Willi

Selten sind sie geworden. Nur wenige Menschen im Kreis Herford erinnern sich noch an den Jäger, der seine Beute meist zu Fuß fängt und dabei manchen Schritt über nächtliche Wiesen macht. Jetzt hat sich bei ihm Nachwuchs eingestellt und Landrätin Lieselore Curländer hatte Gelegenheit, dem Jägernachwuchs in die Augen zu schauen.

Die Rede ist vom Steinkauz, eine der kleinsten Eulen, die es gibt. „Besonders selten wurden sie im Wittekindskreis, weil sich im Laufe der letzten Jahrzehnte durch Flurbereinigung die Kulturlandschaft deutlich geändert hat. Damit gingen Brutmöglichkeiten ebenso wie das Nahrungsangebot zurück“, erklärte Klaus Nottmeyer-Linden von der Biologischen Station in Stift Quernheim der interessierten Landrätin.

 
Landrätin Lieselore Curländer beobachtet Steinkauz "Willi"



Willi in der Hand von Lieselore Curländer

„Auf dem täglichen Speisezettel des Steinkauz stehen an vorderster Stelle Käfer und Würmer. Wenn diese „Gerichte“ gerade nicht verfügbar sind, scheut sich der Steinkauz auch nicht, auf Mäuse- und Kleinvogeljagd zu gehen,“ ergänzte Eckhard Möller der das Steinkauzprojekt der Naturschützer mit erläuterte. Da meist nur beweidete Wiesen diesen Nahrungswünschen gerecht werden und genau solche Wiesen selten wurden, war der Steinkauz hierzulande sogar ausgestorben. „Jetzt wird mir natürlich klar, warum die Freude bei den Naturschutzverbänden und insbesondere bei den Vogelfreunden besonders groß ist, dass im Kreisgebiet jetzt wieder drei Paare heimisch wurden“, sagte Lieselore Curländer.

Dem Steinkauz scheint es im Wittekindskreis zu gefallen, denn vor kurzer Zeit wurde Nachwuchs ausgebrütet. Lieselore Curländer war begeistert nicht nur über dem Jungvogel, sondern auch über das Engagement der Vogelschützer, die sie mit der kleinen Eule kürzlich bekannt machten. Diese persönliche Bekanntschaft war zugleich auch der Höhepunkt einer Exkursion zur Brutstätte eines Steinkauzpaares. Erhard Nolte aus Rödinghausen, Eckhard Möller sowie Klaus Nottmeyer-Linden machten der Landrätin deutlich, wie die Voraussetzungen für die weitere Ansiedlung und Vermehrung dieser kleinen Eulenvögel sein müssen.

Aus großer Distanz wurde zunächst die Brutstätte beobachtet. „Da sitzt er ja!“ - bei 60facher Vergrößerung entdeckte Lieselore Curländer durch das Spektiv – einem Spezialfernrohr – den Steinkauz. „Er schaut sie genau an!“ stellte Eckhard Möller freudestrahlend fest.

Eine ganze Weile zeigt sich der seltene Vogel von seiner besten Seite: Mit einer Größe von etwa 22 cm und einer Flügelspannweite von maximal 60 cm ist er kleiner als eine Taube. Bis zu 15 Jahre können Steinkäuze alt werden.

Nachdem sich der Steinkauz entschloss, einige Flugrunden zu drehen, war die Gelegenheit günstig, die Brutstätte zu inspizieren. Eine Arbeit die Erhard Nolte des öfteren macht. Seit mehreren Jahren kümmert er sich bereits ehrenamtlich um die Steinkäuze und ihre Brutplätze. Schließlich soll sichergestellt bleiben, dass alles zum Besten ist für die jungen Eulenfamilien. Die Niströhren wurden vom Amt für Landschaftsökologie des Kreises Herford und der Biologischen Station zur Verfügung gestellt und aufgehängt - offenbar an den richtigen Stellen.

Vorsichtig schraubt Erhard Nolte das Dach der Behausung ab und zwei neugierige Augen blicken ihn an. Ganz kurz bekommt auch Lieselore Curländer die etwa faustgroße Eule in die Hand gesetzt. „Ein tolles Gefühl, ein aufregender Moment“, sagte Lieselore Curländer erst einige Minuten später, denn für den Moment ist sie sprachlos. Begeisterung auch bei den übrigen Vogelschützern: Eckhard Möller und Klaus Nottmeyer-Linden - beide erfahrende Ornithologen - sind von der Größe, den kräftigen Füßen und dem wachen Blick des jungen Steinkauzes in der tiefstehenden Sonne besonders angetan. „Das ist ja einmalig!“ wiederholt der begeisterte Eckhard Möller immer wieder. Nach 1 ½ Minuten wird das Tier, das in diesem kurzen Moment Erhard Nolte fachmännisch untersucht, wieder in die Kinderstube zurück verfrachtet. Klaus Nottmeyer-Linden mahnt zur Eile, um die im Rundflug befindlichen Eltern nicht zu irritieren.

Wieder aus der Distanz heraus ist zu beobachten, wie einige Minuten später die nächste Mahlzeit für den kleinen Steinkauz eingeflogen wird.

Lieselore Curländer übernahm für dieses Tier, das sie kurzerhand Willi taufte, die Patenschaft. In etwa 3 – 4 Wochen wird „Willi“ selbst seine Runden drehen und vermutlich auch zu Fuß Beute machen. „Ich freue mich, dass die Biologische Station dieses Projekt über eine Reihe von Jahren fachkundig begleitet und nicht zuletzt auch durch den sich einstellenden Nachwuchs ein erfolgreiches Projekt im Kreis Herford auf die Beine gestellt hat“, sagte Lieselore Curländer zum Abschluss dieser Exkursion.

 

 

Ministerin Bärbel Höhn bei 10. Geburtstag der Biologischen Station Ravensberg

Mit Bärbel Höhn war am 01.06.2003 anlässlich des zehnjährigen Bestehens prominenter Besuch zu Gast in der Biologischen Station Ravensberg in Kirchlengern. Zu den Gratulanten zählten auch Wilhelm Brüggemeier, Vorsitzender des landwirtschaftlichen Bezirksverbandes OWL, und die neue Landrätin Liselore Curländer. Der vollständige Artikel der "Neuen Westfälischen" gibt einen guten Eindruck über die gelungene Jubiläums-veranstaltung.
Fotos sind in einer Galerie zusammengestellt.

 

 
Machten Rundgang durch die Biologische Station: Susanne Schütte, Landrätin Liselore Curländer, Klaus Nottmeyer-Linden, Ministerin Bärbel Höhn, Annegret Plohr (Vereinsvorsitzende Biologische Station) und Ulrike Letschert sprachen über die Projekte der Biologischen Station

 



 

10 Jahr Biologische Station Ravensberg!

Nun ist es soweit: die Biologische Station Ravensberg im Kreis Herford wird 10.
Den Anfang machten Naturschützer, Landwirte und Vertreter aus Politik und Verwaltung des Kreises Herford, als sie 1992 den Verein "Biologische Station Ravensberg im Kreis Herford e.V." gründeten. Im Juni 1993 begannen die Mitarbeiter mit der fachlichen und praktischen Betreuung von ausgewählten Naturschutzgebieten.

Wir freuen uns, dass wir in den ersten 10 Jahren mit tatkräftiger Unterstützung vieler Helfer und finanziellen Zuwendungen durch zahlreiche Sponsoren schon viel erreichen konnten. Doch die Natur braucht unseren Schutz auch in Zukunft. Wir werden auch weiterhin alles daran setzen, ihr diesen Schutz zukommen zu lassen.

 

 

 



Neue Website geht online!

Pünktlich zum 10. Geburtstag ist sie fertig: unsere neue Homepage!

Optisch aufgefrischt wollen wir Sie auch in Zukunft im Internet über unsere Arbeit informieren und aktuelle Informationen bereit halten.

Über Lob und Verbesserungsvorschläge würden wir uns freuen!

 

 

 



Seminare im Herbst:

Obstbaumschnitt

Entlastungsschnitt an "Alten Kernobstbäumen"

27. September 2003, 14.00 Uhr

Kostenbeitrag : 5,00 €
Treffpunkt: Obstwiese nahe Hof Sonntag, Arendorfer Weg 23, HF-Laar
Leitung: Georg Borchard, Biologische Station im Kreis HF e.V.

Das Obst der "Alten Obstbäume" zeichnet sich besonders durch den hohen Fruchtzuckergehalt und guten Geschmack aus. Zur Vermeidung von Astbruchschäden und zur gleichbleibenden Fruchtbildung ist es wichtig die Bäume zu entlasten. Der Fachgerechte Rückschnitt wird auf der Obstwiese demonstriert, deshalb empfiehlt es sich wetterfeste Kleidung und bei Interesse Handsäge, Rosenschere und Astkneifer mitzubringen.

Erziehungsschnitt an jungen Kernobstbäumen

17. Januar 2004, 14.00 Uhr
Unkostenbeitrag : 5,00 €
Treffpunkt: Am Klärwerk Bünde, Obstwiese direkt vor dem Klärwerk
Leitung: Georg Borchard, Biologische Station im Kreis HF e.V.

Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit mindestens einen Obstbaum, unter Anleitung selbst zu beschneiden. Die Bäume wurden vor einem Jahr gepflanzt. Bitte möglichst zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen, da keine Parkplätze vorhanden sind. Wetterfeste Kleidung und falls vorhanden sollte eine Rosenschere mitgebracht werden.