Turenbusch

Das NSG Turenbusch hat eine Größe von 29,9 ha und besteht zu einem großen Teil aus naturnahen Waldgesellschaften, einigen kleineren Fichtenforsten und Grünland.

Es ist im Landschaftsplan Enger / Spenge seit 1992 rechtskräftig ausgewiesen. Ein Pflege- und Entwicklungsplan liegt vor (von 1984).

Die Festsetzung des NSG Turenbusch erfolgte zur langfristigen Erhaltung und Wiederherstellung des Sieksystems mit seinen ökologisch wertvollen und z.T. bedrohten Lebensräumen (naturnahe Laubwaldbestände verschiedener Feuchtegrade, Feuchtwiesen und -weiden, Hochstaudenfluren, Röhrichte, Seggenriede, Fließ- und Stillgewässer) als Rückzugsraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten aus dem intensiv genutzten Umland.

  Kerbtal am Turenbusch

sonnender Laubfrosch am Naturschutzgebiet

Eine Infotafel im Naturschutzgebiet informiert Interessierte direkt vor Ort.Infotafel: Auewiesen an der Warmenau
Bei Klick auf die Infotafen öffnet sich eine größere Ansicht.

In der Nähe des Naturschutzgebietes kommt als einziger Fundort im Kreis Herford der Laubfrosch vor.

Weitere Information über das Naturschutzgebiet finden Sie auf der Seite des Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen.

Lage und Abgrenzung des Gebietes: Bei Klick öffnet sich die Maßnahmenkarte
Karte 1: Lage und Abgrenzung des Gebietes, durch Klick auf die Karte sehen Sie das Gebiet im GEOViewer vom Kreis Herford

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